SACHVERSTÄNDIGENBÜRO HOLZSCHUTZ Dipl.-Ing. (FH) Günter Wilmanns gepr. Sachverständiger EIPOS Reg.-Nr.: 1100-16-2003
SACHVERSTÄNDIGENBÜRO HOLZSCHUTZDipl.-Ing. (FH) Günter Wilmanns gepr. Sachverständiger EIPOS Reg.-Nr.: 1100-16-2003
Merksätze zur Wahl eines Fachmanns (nach Rüpke):
1. Ein Fachmann mit Ausbildungsberuf ist immer gut, fragen Sie danach.
2. Eine Ausbildung als Bauingenieur oder Architekt muss sein.
3. Eine besondere Sachkunde sollte auch nachgewiesen werden können (Bauwerks- diagnostik, Holzschutz, Bautenschutz, Statik).
4. Der Sachverständige sollte Referenzobjekte vorweisen können.
5. Eine Berufshaftpflichtversicherung muss er haben, verlangen Sie einen Nachweis.
6. Zum vereinbarten Ortstermin erläutern Sie vorher, was Sie wollen und erklären Sie
Ihm, was Sie von Ihm erwarten. Dazu legen Sie zuvor einen ersten Fragenkatalog
an und lassen Sie sich ein Angebot über die zu erwartenden ungefähren Kosten für
die Beratung machen und vereinbaren Sie den Stundensatz.
7. Gehen Sie Stück für Stück vor - erst Grundsätzliches dann immer Spezielleres,
vielleicht kommt für Sie die ganze Sache schon nach dem 1.Termin nicht mehr in
Frage. Dann war es das eben, das und nicht mehr.
8. Eine mündliche Berichterstattung ist preiswert, aber schnell ist alles vergessen.
Wenn Sie zum Kauf tendieren, verlangen Sie einen schriftlichen Untersuchungs- bericht.
9. Bestimmen Sie den Inhalt durch Ihre Auftragstellung. Mit guten Empfehlungen zu
Sanierungsschritten und deren zeitlichen Rangfolge könnten Sie entlang einer
Fotodokumentation später Stück für Stück fast planmäßig diese Maßnahmen
abarbeiten.
10. Untersuchungsberichte kosten Zeit, fragen Sie die Kosten dafür ab. In der Regel
erfordert die Erstellung eines Berichtes mindestens die Zeit, wie die Untersuchung
selbst. Eine (mühsame) Alternative wäre, selbst alles mit zu schreiben.
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